Veranstaltungen

Eintrittsermäßigung gilt für Schüler, Studenten, Arbeitssuchende sowie Schwerbehinderte und Inhaber eines FreiwilligenPasses des Landes Brandenburg

Bitte melden Sie sich über den "reservieren"-Button für die Veranstaltungen an. Beim Einlass ist entweder eine vollständige Impfung oder Genesung nachzuweisen (2G-Regel ab 14.01.2022). Es besteht auch während der Veranstaltung eine Maskenpflicht (medizinische Maske ausreichend). Bitte erkundigen Sie sich kurzfristig auf dieser Seite, ob die Veranstaltung stattfinden kann.

Donnerstag
17.
Februar 2022
20.00 Uhr

Julia Schoch
(c) Anne Heinlein

 

Buchpremiere
Julia Schoch „Das Vorkommnis“

Moderation: Hendrik Röder
Anschließend Empfang

Potsdam | Villa Quandt | Große Weinmeisterstraße 46/47

Karten unter:
0331 / 2804103

Eintritt: 10 / 8 €

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Eine Frau wird von einer Fremden angesprochen, die behauptet, sie hätten beide denselben Vater. Die überraschende Begegnung bleibt flüchtig, löst in ihr aber eine Welle von Emotionen aus. Fragen drängen sich auf, über Ehe und Mutterschaft, über Adoption und andere Familiengeheimnisse, über Wahrheit überhaupt. In ›Das Vorkommnis‹ erzählt Julia Schoch – eine der eindrücklichsten Stimmen autofiktionalen Erzählens in der deutschen Literatur – von einem Leben, das urplötzlich eine andere Richtung bekommt. Fesselnd und klarsichtig, so zieht sie hinein in den Strudel der ungeheuerlichen Dinge, die gleichzeitig auch alltäglich sind. Ein Roman von großer literarischer Tiefe und Schönheit, im Werk von Julia Schoch ein neuer Höhepunkt.

Julia Schoch
Julia Schoch, 1974 in Bad Saarow geboren, aufgewachsen in Mecklenburg, lebt als freie Schriftstellerin und Übersetzerin in Potsdam. Für ihr Werk erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen, auch für ihre Übersetzungen französischer Literatur. Zuletzt erschien ihr Roman ›Schöne Seelen und Komplizen‹, mit dem sie – wie schon mit ihrem für den Preis der Leipziger Buchmesse nominierten Roman ›Mit der Geschwindigkeit des Sommers‹ – auf Platz 1 der SWR-Bestenliste stand. 2022 wird ihr die Ehrengabe der Deutschen Schillerstiftung für ihr schriftstellerisches Gesamtwerk verliehen.
Mit freundlicher Unterstützung durch den dtv Verlag

Sonntag
13.
März 2022
11.00 Uhr

Christian Brückner
(c) Hendrik Röder

Bettina Abarbanell
(c) Stefan Lukschy

Matinee in der Villa Quandt
Christian Brückner liest Jonathan Franzen „Crossroads“

Die Potsdamer Übersetzerin Bettina Abarbanell im Gespräch

Potsdam | Villa Quandt | Große Weinmeisterstraße 46/47

Karten unter:
0331 / 2804103

Eintritt: 10 / 8 €

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Der größte Roman, den Jonathan Franzen seit den «Korrekturen» geschrieben hat. Sein Meisterwerk und sein Vermächtnis.

Es ist der 23. Dezember 1971, und die Familie Hildebrandt steht an einem Scheideweg. Russ, zweiter Pastor an einer Vorstadtkirche in Chicago, ist bereit, sich aus seiner Ehe zu lösen – vorausgesetzt, seine patente, aber labile Frau Marion löst sich zuerst. Ihr ältester Sohn Clem kommt über die Feiertage aus dem College nach Hause, nachdem er eine moralische Entscheidung gefällt hat, die seinen Vater erschüttern wird. Clems Schwester Becky, lange Zeit Beliebtheitskönigin ihres Highschool-Jahrgangs, ist in die Gegenkultur der Ära abgedriftet, während ihr jüngerer Bruder Perry, der es satthatte, mit Gras zu dealen, fest entschlossen ist, ein guter Mensch zu werden. Jeder der Hildebrandts sucht eine Freiheit, die jeder der anderen zu durchkreuzen droht. «Crossroads», der erste Teil einer auf drei Teile hin angelegten Trilogie, ist ein Familienroman von beispielloser literarischer Kraft und psychologischer Tiefe, ein fulminantes Werk über die politischen, religiösen und sozialen Mythologien unserer Zeit.

Jonathan Franzen, 1959 geboren, erhielt für seinen Weltbestseller »Die Korrekturen« 2001 den National Book Award. Er veröffentlichte außerdem die Romane »Die 27ste Stadt«, »Schweres Beben« und »Freiheit«, das autobiographische Buch »Die Unruhezone«, die Essaysammlungen »Anleitung zum Alleinsein« und »Weiter weg« sowie »Das Kraus-Projekt«. Er ist Mitglied der amerikanischen Academy of Arts and Letters, der Berliner Akademie der Künste und des französischen Ordre des Arts et des Lettres. 2013 wurde ihm für sein Gesamtwerk der WELT-Literaturpreis verliehen. Er lebt in New York und Santa Cruz, Kalifornien.

Christian Brückner, geboren 1943 in Schlesien, wuchs in Köln auf. Engagements am Theater, kontinuierliche Arbeit für Funk und Fernsehen. 1990 erhielt er den Grimme-Preis Spezial in Gold. Schwerpunkt seiner Arbeit heute: öffentliche Literaturlesungen. 2000 Gründung des Hörbuchverlags parlando mit seiner Frau Waltraut. 2005 Auszeichnung des gesamten Programms mit dem Deutschen Hörbuchpreis. 2012 wurde Christian Brückner der Sonderpreis für sein Lebenswerk verliehen, 2017 erhielt er den Ehrenpreis der Deutschen Schallplattenkritik und 2018 das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse.

Bettina Abarbanell ist Übersetzerin aus Leidenschaft. Zu »ihren« AutorInnen gehören Patrick Ness, Denis Johnson, Jonathan Franzen, F. Scott Fitzgerald, Rachel Kushner, Catherine Lacey und Rebecca Makkai. Sie lebt Wahlheimat Potsdam.

In Kooperation mit der mit der Konrad-Adenauer-Stiftung, Politisches Bildungsforum Brandenburg und dem Literaturladen Wist.

Samstag
19.
März 2022
19.30 Uhr

Edgar Selge
(c) Muriel Liebmann

 

Edgar Selge „Hast du uns endlich gefunden“

Lesung & Gespräch
Moderation: Harald Asel (inforadio vom rbb)

Potsdam | Hans Otto Theater Potsdam | Schiffbauergasse 11

Karten unter:
0331-2804103
(nur verbindliche Reservierungen möglich, die Karten erhalten Sie gegen Rechnung zugeschickt)

Eintritt: 18 / 15 (zzgl. Gebühren)

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Das literarische Debüt von Edgar Selge: Ein Zwölfjähriger erzählt seine Geschichte zwischen Gefängnismauer und klassischer Musik.

Eine Kindheit um 1960, in einer Stadt, nicht groß, nicht klein. Ein bürgerlicher Haushalt, in dem viel Musik gemacht wird. Der Vater ist Gefängnisdirektor. Der Krieg ist noch nicht lange her, und die Eltern versuchen, durch Hingabe an klassische Musik und Literatur nachzuholen, was sie ihre verlorenen Jahre nennen. Überall spürt der Junge Risse in dieser geordneten Welt. Gebannt verfolgt er die politischen Auseinandersetzungen, die seine älteren Brüder mit Vater und Mutter am Esstisch führen. Aber er bleibt Zuschauer. Immer häufiger flüchtet er sich in die Welt der Phantasie.
Dieser Junge, den der Autor als fernen Bruder seiner selbst betrachtet, erzählt uns sein Leben und entdeckt dabei den eigenen Blick auf die Welt. Wenn sich der dreiundsiebzigjährige Edgar Selge gelegentlich selbst einschaltet, wird klar: Die Schatten der Kriegsgeneration reichen bis in die Gegenwart hinein. Edgar Selges Erzählton ist atemlos, körperlich, risikoreich. Voller Witz und Musikalität. Ob Bach oder Beethoven, Schubert oder Dvo?ák, Marschmusik oder Gospel: Wie eine zweite Erzählung legt sich die Musik über die Geschichte und begleitet den unbeirrbaren Drang nach Freiheit.

Edgar Selge gehört zu den bedeutendsten Charakterdarstellern Deutschlands. 1948 geboren, wuchs er im ostwestfälischen Herford als Sohn eines Gefängnisdirektors auf. Seine Schauspielausbildung schloss er 1975 an der Otto Falckenberg Schule in München ab. Zuvor studierte er Philosophie und Germanistik in München und Dublin sowie klassisches Klavier in Wien. Für seine Arbeit wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Edgar Selge lebt mit der Schauspielerin Franziska Walser zusammen. Die beiden haben zwei Kinder. «Hast du uns endlich gefunden» ist sein literarisches Debüt.

Harald Asel, geb. 1962, studierte Philosophie, Musikwissenschaft und Germanistik in Freiburg und Berlin. Seit 1995 arbeitet er als Kulturredakteur des Inforadios vom rbb.

Eine Kooperationsveranstaltung des Brandenburgischen Literaturbüros, des Hans Otto Theaters und des Literaturladens Wist

Samstag
26.
März 2022
19.30 Uhr

Antje Rávik Strubel
(c) Philipp von der Heydt

 

Deutscher Buchpreis 2021
Antje Rávik Strubel „Blaue Frau“

Moderation: Hendrik Röder

Falkensee | Musiksaalgebäude am Gutspark | Am Gutspark 5

Karten unter:
03322 / 28 19 09 (nur verbindliche Reservierungen möglich, die Karten erhalten Sie gegen Rechnung zugeschickt oder liegen in der Bibliothek für Sie abholbereit)
oder: bibliothek@falkensee.de

Eintritt: 10 / 8 €

Begründung der Jury
"Mit existenzieller Wucht und poetischer Präzision schildert Antje Rávik Strubel die Flucht einer jungen Frau vor ihren Erinnerungen an eine Vergewaltigung. Schicht um Schicht legt der aufwühlende Roman das Geschehene frei. Die Geschichte einer weiblichen Selbstermächtigung weitet sich zu einer Reflexion über rivalisierende Erinnerungskulturen in Ost- und Westeuropa und Machtgefälle zwischen den Geschlechtern.“

Adina wuchs als letzter Teenager ihres Dorfs im tschechischen Riesengebirge auf und sehnte sich schon als Kind in der Ferne. Bei einem Sprachkurs in Berlin lernt sie die Fotografin Rickie kennen, die ihr ein Praktikum in einem neu entstehenden Kulturhaus in der Uckermark vermittelt. Von einem sexuellen Übergriff, den keiner ernst nimmt, unsichtbar gemacht, strandet Adina nach einer Irrfahrt in Helsinki. Im Hotel, in dem sie schwarzarbeitet, begegnet sie dem estnischen Professor Leonides, Abgeordneter der EU, der sich in sie verliebt. Während er sich für die Menschenrechte stark macht, sucht Adina einen Ausweg aus dem inneren Exil. Der Roman von Antje Rávik Strubel, »Blaue Frau«, erzählt aufwühlend von den ungleichen Voraussetzungen der Liebe, den Abgründen Europas und davon, wie wir das Ungeheuerliche zur Normalität machen.

Antje Rávik Strubel veröffentlichte die Romane ›Offene Blende‹ (2001), ›Unter Schnee‹ (2001), ›Fremd Gehen. Ein Nachtstück‹ (2002), ›Tupolew 134‹ (2004), ›Vom Dorf. Abenteuergeschichten zum Fest‹ (2007). Ihr Werk wurde mit zahlreichen Preisen geehrt, ihr Roman ›Kältere Schichten der Luft‹ (2007) war für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert und wurde mit dem Rheingau-Literatur-Preis sowie dem Hermann-Hesse-Preis ausgezeichnet, der Roman ›Sturz der Tage in die Nacht‹ (2011) stand auf der Longlist des Deutschen Buchpreises. Antje Rávik Strubel wurde mit einem Stipendium in die Lion-Feuchtwanger-Villa in Los Angeles eingeladen sowie als erster Writer in residence 2012 an das Helsinki Collegium for Advanced Studies. 2019 erhält sie den Preis der Literaturhäuser. Zuletzt erschien 2016 der Episodenroman ›In den Wäldern des menschlichen Herzens‹. Antje Rávik Strubel lebt in Potsdam.

Donnerstag
02.
Juni 2022
19.00 Uhr

Lutz Seiler
(c) Jürgen Bauer

 

Lausitzer LesArt/Preis der Leipziger Buchmesse 2020
Lutz Seiler „Stern 111“ und „schrift für blinde riesen“

Moderation: Hendrik Röder

Cottbus | LERN ZENTRUM Cottbus | Berliner Str.13/14

Karten unter:
0355 / 38060-15
oder: uta.jacob@bibliothek-cottbus.de

Eintritt: 10 / 8 €

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Lutz Seilers Roman „Stern 111“ ist ein Panorama der ersten Nachwendejahre in Ost und West. Ausgezeichnet mit dem Preis der Leipziger Buchmesse 2020: Nach dem prämierten Bestseller Kruso führt Lutz Seiler die Geschichte in zwei großen Erzählbögen fort – in einem Roadtrip, der seine Bahn um den halben Erdball zieht, und in einem Berlin-Roman, der uns die ersten Tage einer neuen Welt vor Augen führt. Und ganz nebenbei wird die Geschichte einer Familie erzählt, die der Herbst 89 sprengt und die nun versuchen muss, neu zueinander zu finden. Mit seinem neuen Gedichtband kehrt der Autor nach zwei Romanen zurück in den Heimathafen der Gedichte. Zurück in die Stimmen der Kindheit, ins Waldstadion, den »Knochenpark« und zur Frage, wo unser »eignes schmales erdreich ankern kann«. Er entdeckt den »Ahnenapparat« seines vom Uranbergbau geschleiften Heimatdorfes, um dort »seinen Toten« zu lauschen. Er durchstreift die Klangwelt des märkischen Kieferngewölbes und ist unterwegs: ob in den Legenden von Trouville oder in Stockholm, seiner zweiten Heimat, immer auf der Suche nach einer »schrift für blinde riesen« und ihrem Blick dorthin, »wo die welt vermutet werden könnte.« Mit seiner suggestiven Stimme und einer gehärteten Sprache jenseits aller Moden eröffnet Lutz Seiler einen ureigenen poetischen Raum. Vor allem ist es die Materialität der Dinge, das Sprechen nah an den Substanzen – verwandelt in Rhythmus und Klang bilden sie den Erzählton seiner neuen Gedichte.

Lutz Seiler, geboren 1963 in Gera, lebt in Wilhelmshorst und Stockholm. Für sein lyrisches, erzählerisches und essayistisches Werk erhielt er zahlreiche renommierte Preise, u.a. den Deutschen Buchpreis 2014 für seinen Roman „Kruso“. Zuletzt erschien der Gedichtband „schrift für blinde riesen“ (2021)

Montag
13.
Juni 2022
20.00 Uhr

Juli Zeh
(c) Thomas Müller

 

Juli Zeh
„Über Menschen und Literatur“

Lesung und Gespräch
Moderation: Knut Elstermann

Potsdam | Waschhaus | Schiffbauergasse 6

Karten unter:
0331 / 2804103

Eintritt: 15 € zzgl. Gebühren (nur verbindliche Reservierungen möglich)

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Juli Zehs neuer Roman „Über Menschen“ erzählt von unserer unmittelbaren Gegenwart, von unseren Befangenheiten, Schwächen und Ängsten, und er erzählt von unseren Stärken, die zum Vorschein kommen, wenn wir uns trauen, Menschen zu sein. Nicht nur in der Literatur, will sie einen unmittelbaren Zugriff auf die Wirklichkeit haben, stellt sich die Frage, „ob und wie man damit leben kann, dass andere Menschen etwas anderes denken als man selbst, ja, dass sie gewissermaßen in einem ganz anderen, eigenen Universum leben, in dem ihnen die Dinge anders erscheinen. Natürlich gibt es im Zusammenleben Grenzen, wie man sich verhalten darf, was man sagen darf und was nicht. Zum Teil werden diese Grenzen durch Gesetze gesichert, zum Teil auch durch ungeschriebene Regeln der Sittlichkeit, des Anstands und des Geschmacks. Das gilt überall und ist gut so. Allerdings beobachten wir derzeit eine Tendenz, dass viele Menschen es auch innerhalb dieser Grenzen schwierig finden, auf Menschen zu treffen, die eine andere Weltsicht vertreten. Das führt dann zu dem Gefühl, dass man selbst im Recht ist, während die anderen verrückt geworden sind. In letzter Konsequenz macht das einsam, und es behindert ein offenes Gespräch, wie wir es in einer Demokratie eigentlich führen wollen."(Juli Zeh) Im Gespräch zwischen Knut Elstermann und Juli Zeh geht es um die Kraft der Literatur, Brücken zwischen scheinbar unversöhnlichen Positionen zu bauen.

Juli Zeh, 1974 in Bonn geboren, Jurastudium in Passau und Leipzig, Studium des Europa- und Völkerrechts, Promotion. Längere Aufenthalte in New York und Krakau. Schon ihr Debütroman »Adler und Engel« (2001) wurde zu einem Welterfolg, inzwischen sind ihre Romane in 35 Sprachen übersetzt. Juli Zeh wurde für ihr Werk vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Rauriser Literaturpreis (2002), dem Hölderlin-Förderpreis (2003), dem Ernst-Toller-Preis (2003), dem Carl-Amery-Literaturpreis (2009), dem Thomas-Mann-Preis (2013), dem Hildegard-von-Bingen-Preis (2015) und dem Bruno-Kreisky-Preis (2017) sowie dem Heinrich-Böll-Preis der Stadt Köln (2019). 2018 wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Im selben Jahr wurde sie zur Richterin am Verfassungsgericht des Landes Brandenburg gewählt.

Knut Elstermann, geboren 1960 in Ostberlin, studierte Journalistik in Leipzig und arbeitete als Redakteur bei verschiedenen DDR-Medien. Seit der Wende ist er freier Moderator und Filmjournalist, vor allem für den MDR und den RBB (radioeins). Bücher sowie zahlreiche Features für Fernsehen und Hörfunk, unter anderem über das Kino in Israel und Russland und die DEFA-Geschichte. Knut Elstermann ist Mitglied der Akademie der Darstellenden Künste.

Eine Veranstaltung des Brandenburgischen Literaturbüros, des Waschhauses Potsdam und des Literaturladens Wist